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 Fluch oder Segen: Welche Auswirkungen hätte Stuttgart 21 auf die Region Calw?

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Datum: Mittwoch, 23. Februar 2011, 19:30 Uhr
Ort: Calw, Tanzschule Danek

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Fluch oder Segen: Welche Auswirkungen hätte Stuttgart 21 auf die Region Calw?

Diskussion mit den Landtagskandidaten am 23. Februar 2011, 19:30 Uhr, in der Tanzschule Danek

Eines der kontroversesten Themen in den letzten Jahren steht auch bei den politischen Parteien auf der Agenda zur Landtagswahl: Stuttgart 21.

In Calw treffen sich seit einigen Monaten engagierte und politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Meinungsaustausch in Sachen „Stuttgart 21“.

Welche Auswirkungen hätte Stuttgart 21 ganz konkret auf den Kreis Calw?

Zu diesem Thema lädt die überparteiliche und von Privatpersonen getragene Initiative „Calwer Obenbleiber“ zur Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten:
Thomas Blenke (CDU),
Dr. Rainer Prewo (SPD),
Johannes Schwarz (Zweitkandidat Grüne) und
Ronny Schmidt (Die Linke).
Aufgrund von Terminkollisionen konnte leider kein Vertreter der FDP der Einladung folgen.

Moderiert wird die Diskussion von Pfarrer Klaus Dietrich Wachlin aus Neuhengstett. Großen
Raum wird die Plenumsdebatte einnehmen, bei der die Landtagskandidaten die Fragen des Publikums beantworten.

Im März folgen weitere Veranstaltungen und Aktionen der „Calwer Obenbleiber“ im gesamten Kreis
Calw.

„Als lokale Initiative für den Erhalt und die Modernisierung des Kopfbahnhofs in Stuttgart beziehen wir natürlich eindeutig Position für die unserer Meinung nach vernünftigere, zukunftsträchtigere, ökologischere und vor allem kostengünstigere Alternative.
Wir wollen aber mit der Podiumsdiskussion das gesamte Meinungsspektrum abbilden. Die Besucher haben so die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild anhand der vorgebrachten Argumente zu machen. Damit wollen wir zu einer lebendigen und diskussionsfreudigen Demokratie beitragen.“, so Alexandra
Rateike von den „Calwer Obenbleibern“.
Norman Kaminski ergänzt: „In den nächsten Wochen werden wir alle mit einer wahren Flut an Informationen in Sachen S21 überschwemmt werden. Mit den Geldern, die da dahinter stecken, können und wollen wir nicht mithalten.
Wir ermutigen jeden dazu, sich nicht durch Hochglanzbroschüren oder effektvolle Veranstaltungen mit den Größen aus Politik und Wirtschaft blenden lassen, sondern kritisch nachzufragen und sich ein eigenes Bild zu machen.“