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 Stadtentwicklung mit K21

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Datum: Mittwoch, 09. Februar 2011, 20:00 Uhr
Typ: Info-/Diskussionsveranstaltung
Ort: Stuttgart, Rathaus,großer Sitzungssaal

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Stadtentwicklung mit K21
Neue Perspektiven für Stadt und Schlossgarten
Besser Wohnen und Arbeiten, mehr Ökologie, mehr Park

Beiträge:

Stadtentwicklung mit Kopfbahnhof 21
Peter Pätzold, Architekt, Gemeinderat Stuttgart, Die Grünen

Stadtklima und Ökologie
Dr. Brigitte Dahlbender, Biologin, Landesvorsitzende BUND

Schlossgartenerweiterung und "Grünes U"
Christof Luz, Landschaftsarchitekt, Mitglied Städtebauausschuss

Podiumsdiskussion
Moderation Christian Marquart, freier Journalist

Eine Veranstaltung der ArchitektInnen für K21
www.architektinnen-fuer-k21.de
auf Einladung der Stadtratsfraktionen SÖS/Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen

Veranstaltungshinweis:
„K 21 - Kopfbahnhof der Zukunft“
am 16.03.2011 im Rathaus Stuttgart

Kontakt:
Jochen Siegel, Dipl.-Ing. Architekt
Panoramastraße 64, 73765 Neuhausen
info@architektinnen-fuer-k21.de

aus dem Selbstverständnis der ArchitektInnen für K 21:
[…] Wir gehen als Grundlage für unsere Argumentationen von der Alternativplanung K21 aus, wohl wissend, dass eine zukunftsfähige architektonische, stadt- und landschaftsplanerische Lösung für den Erhalt und Ausbau des Kopfbahnhofes erst nach Ausarbeitung eines tragfähigen Schienenkonzeptes entwickelt werden kann. […]
[…] Wir sind für den verantwortungsvollen Umgang mit unserem kulturellen Erbe. Die leidenschaftlich vorgetragenen Proteste beziehen sich auf den Bonatz-Bau, die Parkanlagen und die städtebauliche Gesamtsituation in funktionaler und gestalterischer Hinsicht, welche mit der momentan verfolgten Planung unwiederbringlich zerstört werden.
Wir wollen die bestehenden Planungen für die Innenstadt, das Neckartal und die Filderebene kritisch untersuchen und die Möglichkeiten diskutieren, wie andere Konzepte mit zukunftsfähiger Stadt- und Landschaftsplanung konstruktiv und visionär weiterentwickelt und umgesetzt werden können. Verantwortungsvolles Zusammentragen und Abwägen von tatsächlichen Bedürfnissen und Sachverhalten, Transparenz und Offenheit müssen in Zukunft die Grundsätze jeder nachhaltigen Planung sein. [...]