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 Öffentliche Gemeinderatssitzung zum neuen Haushalt der Stadt Stuttgart

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Datum: Donnerstag, 20. Oktober 2011, 14:30 Uhr
Typ: Infoveranstaltung
Ort: Rathaus Treffpunkt vor dem Eingang

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Öffentliche Gemeinderatssitzung zum neuen Haushalt der Stadt Stuttgart

OB Schuster lügt Ausstiegskosten für das Land zusammen. Wir sagen die Wahrheit über die Ausstiegsgewinne für die Stadt OB Schuster geht mit der Behauptung der Ausstieg aus Stuttgart 21 würde das Land 1,5 Milliarden Euro kosten auf Stimmenfang bei der Volksabstimmung.

In Wirklichkeit könnte das Land aus den Verträgen aussteigen und die Bahn auf Schadensersatz verklagen, weil sie bei Vertragsunterzeichnung bei den Kosten gelogen hat. Das ist der Straftatbestand der arglistigen Täuschung. Jetzt geht es im Gemeinderat um den nächsten Haushalt. Da fehlt wieder hinten und vorne das Geld, wenn es um Kitas, Schulen, städtisches Personal, bezahlbare Wohnungen, ausreichend Geld fürs Klinikum und andere soziale Belange geht. Wir bringen die Ausstiegsgewinne für die Stadt bei Stuttgart 21 ein: mindestens 750 Millionen Euro für die Rückgabe des Gleisvorfelds, 162,6 Millionen die u.a. für den Risikofonds reserviert sind. Würde auf S 21 verzichtet, könnte die Neckarrealschule bleiben und die Stadt würde 12 Millionen Euro sparen. Die Rückgabe des Geländes der Gäubahn bringt noch mal mindestens 30 Millionen in die Stadtkasse. Und für die laufenden Aktivitäten (z.B. 300.000 für die Propagandashow im Turmforum) bezahlt die Stadt jährlich 650.000 Euro. Mit dem vielen Geld aus der Stadtkasse, das für S 21 sinnlos verbrannt wird, könnten entscheidende Verbesserungen bei den Kitas, Schulen, im Klinikum, bei der SSB, im Wohnungsbau finanziert werden. Deshalb: kein Cent für Stuttgart 21 - Verträge sofort kündigen!