Alternative Verkehrspolitik und Stuttgart 21 aus landespolitischer Perspektive
Datum: Mittwoch, 29. September 2010, 18:00 Uhr
Typ: Veranstaltung/Podiumsdiskussion in Karlsruhe
Ort: Karlsruhe
Mehr Informationen
Die Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg organisiert eine Veranstaltungsreihe in jeweils 4 Städten (Ulm, Karlsruhe, Bad Friedrichshall, Reutlingen) unter dem Titel "Stuttgart 21 und Alternativen für eine nachhaltige Verkehrspolitik in Baden-Württemberg".
Was kostet es das Land? Stuttgart 21 und die Folgen
Stuttgart 21 wirkt wie ein Staubsauger, der sämtliche Gelder, die dem Schienenverkehr zukommen sollten, aufsaugt. Und es gibt viele, seit vierzig und mehr Jahren geforderte, dringend notwendige Maßnahmen im Schienenetz Baden-Württembergs, die begonnen werden müssten. Weil die Schiene, weil die Bahn die Mobilität der Zukunft ist.
Stuttgart 21 – Was bringt’s, und wem? Und welche Folgen hat das Projekt für das Land?
Mit den Milliarden, die Stuttgart 21 kosten wird, werden anderen verkehrspolitisch wichtigen Projekten in Baden-Württemberg die notwendigen Mittel entzogen für ein verkehrspolitisch mehr als fragwürdiges Unternehmen. Diesen Zusammenhang, welche negativen Folgen Stuttgart 21 für die Verkehrspolitik im Land hat, wollen wir in dieser Veranstaltungen beleuchten.
Wann: Mittwoch, 29.09.2010, 18.00 Uhr
Wo: Gaststätte Walhalla, großer Saal, Augartenstr. 27, Karlsruhe
mit:
Gangolf Stocker (Leben in Stuttgart - kein Stuttgart 21)
Roland Hamm (GewerkschafterInnen gegen Stuttgart 21)
Matthias Lieb (Verkehrsclub Deutschland - VCD)
Moderation:
Alexander Schlager (Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg) und
Elvis Capece (Geschäftsführer NGG Mittelbaden-Nordschwarzwald)


